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Publishing Date: 
17. August 2017

Diskutieren Sie auf Twitter mit und unterstützen Sie uns mit Retweets, damit mehr Leute von den Vorteilen der Reform erfahren! Diese Schritt für Schritt-Anleitung zeigt Ihnen wie es geht.

Kurz bevor der Abstimmungskampf über die Altersvorsorge 2020 in die heisse Phase tritt, haben sich über 30 Stiftungsrätinnen und -räte aus wichtigen Pensionskassen zum Komitee für eine sichere Altersvorsorge zusammengeschlossen. Mit ihrem Engagement für ein Ja am 24. September wollen sie die Interessen der Versicherten wahrnehmen. Denn sie sind überzeugt, dass der Rentenkompromiss 2020 die Finanzierung der Renten sowohl in der 1. als auch in der 2. Säule nachhaltig verbessert.

Publishing Date: 
4. August 2017

Je näher wir der Abstimmung um die Reform «Altersvorsorge 2020» kommen, umso zahlreicher und ausführlicher werden die Diskussionen zwischen ihren Befürwortern und Gegnern. Ein Grossteil des Diskurses wird online (etwa auf Twitter, Facebook oder in den Kommentarspalten von Newsportalen und Informationswebsites) geführt. Das bringt mit sich, dass man sein Gegenüber manchmal bloss auf virtueller Ebene kennt und sich gar nicht ganz sicher ist, mit wem man es eigentlich zu tun hat. Um für unsere Diskussionspartner möglichst greifbar zu sein, möchten wir an dieser Stelle den Schweizerischen Pensionskassenverband ASIP vorstellen, der als Fachverband der zweiten Säule eine eigene Ja-Kampagne führt.

Publishing Date: 
3. August 2017

Immer wieder taucht neben dem Begriff der Reform (der Altersvorsorge) auch der Begriff Modernisierung in Kommentaren und Diskussionen auf. Auch Bundesrat Berset spricht von einer Modernisierung der Altersvorsorge. Was hat es damit auf sich?

Es ist ungewiss, wie das Parlament bei einer Ablehnung der „Altersvorsorge 2020“ eine sinnvollere Lösung finden kann. Was schlagen die Gegner vor? Wie sieht die politische Situation aus, wenn die «Altersvorsorge 2020» tatsächlich scheitert?

Die Reform Altersvorsorge 2020 sichert das Niveau der ersten und der obligatorischen zweiten Säule sowie die Finanzierung der Leistungen im nächsten Jahrzehnt. Dafür sorgt unter anderem die schrittweise Erhöhung des Referenzalters für die Frauen von 64 auf 65 Jahre. Man könnte annehmen, dass die Frauen mit der Reform benachteiligt werden, was jedoch nicht der Fall ist: Ganz im Gegenteil profitieren Frauen, insbesondere jene mit Teilpensen und tiefen Löhnen, in mancherlei Hinsicht. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat dazu ein sehr übersichtliches Faktenblatt publiziert, welches im Folgenden zitiert wird.

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