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Die Altersvorsorge 2020 bringt bessere Absicherung für ältere Arbeitslose

11. August 2017

 Mit der beschlossenen Reform der Altersvorsorge 2020 erhalten Personen ab 58 Jahren eine bessere Absicherung in der beruflichen Vorsorge. Wenn sie ihre Stelle verlieren, können sie neu in ihrer Pensionskasse bleiben. 

Eine weitere Reformmassnahme hilft Arbeitnehmenden, die kurz vor der Pensionierung ihre Stelle verlieren.

Wenn sie keine Anstellung mehr finden, haben sie meistens keine Möglichkeit mehr, ihre berufliche Vorsorge weiterzuführen. Neu können auch diese Personen ihre Versicherung bei ihrer bisherigen Pensionskasse weiterführen. Wenn sie weiterhin Beiträge bezahlen, können sie die Leistungen im Alter verbessern. Und im Rentenalter können sie so von ihrer Pensionskasse eine lebenslange Rente erhalten. Anderseits können neu alle Personen, die in der 2. Säule versichert waren und ein Freizügigkeitsguthaben haben, dieses Guthaben an die Auffangeinrichtung überweisen. Im Gegensatz zu den meisten Freizügigkeitsstiftungen zahlt die Auffangeinrichtung bei der Pensionierung nicht nur das Kapital, sondern auch lebenslange Renten aus. 

Quelle und weiterführende Informationen: Broschüre des BSV

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